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Anschaffung Stromspeicher

Jeder hat bestimmt schon mal Solarmodule auf den Dächern in seiner Nachbarschaft gesehen. Moderne Hausbesitzer gewinnen damit ihren eigenen Strom für Zuhause. Doch sollte man auch Solarstrom speichern? Was sind die Gründe? Warum sollte man das tun? In der Regel sind es wohl meist wirtschaftliche oder auch idealistische Gründe, die Besitzer von Photovoltaik-Anlagen veranlassen, über einen modernen Stromspeicher nachzudenken. Einige Menschen haben sicher einfach Interesse an dieser neuen Technologie oder möchten bei steigenden Strompreisen unabhängiger werden. Andere möchten vielleicht einfach ihre ohnehin vorhandene Photovoltaik-Anlage effizienter nutzen und weniger Strom in das Gesamtnetz einspeisen. Egal welche Motivation ein potentieller Käufer hat, eine Frage steht dabei immer im Raum: Lohnt sich das am Ende? Um das beurteilen zu können sollte man sich daher zunächst objektiv vom Solarfachmann beraten lassen.

Stromspeicher kaufen
Stromspeicher kaufen - jpgon - Fotolia.com

Solarstrom speichern? Was kostet es und lohnt es sich noch heutzutage?

Noch vor einigen Jahren war die Anschaffung einer privaten Photovoltaik-Anlage für jeden Hausbesitzer eine lohnende Sache. Das Ziel war dabei klar, möglichst viel des selbst erzeugten Stroms in die Stromnetze einzuspeisen, denn die staatlich garantierte Einspeisevergütung lag deutlich über dem Preis des Haushaltsstroms. Das Motto vieler Photovoltaik-Besitzer war daher: Den selbst erzeugten Strom teuer an den Netzbetreiber verkaufen und billigen Haushaltsstrom zur Nutzung einkaufen. Ein lohnendes Geschäft, insbesondere dann, wenn die eigene Photovoltaik-Anlage schon abbezahlt war. Über die Speicherung des erzeugten Stroms zur weiteren privaten Nutzung Zuhause dachte damals noch keiner nach. Für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen die ihre Anlagen vor 2010 in Betrieb genommen haben, ist das Speichern von Solarstrom zwecks Eigenbedarf daher in der Regel wirtschaftlich gesehen nicht sinnvoll, da diese noch die Einspeisevergütung von 30 Cent / kWh erhalten.

Stromspeicher lohnt bei niedriger Einspeisevergütung

Photovoltaik Anlagen die jedoch erst ab April 2012 gebaut wurden, bekommen nur noch eine Einspeisevergütung von weniger als 20 Cent / kWh bezahlt. Daher ist es in diesen Fällen wesentlich interessanter den erzeugten Strom zu speichern und selbst zu verbrauchen. Den je größer die Differenz in den nächsten Jahren wird zwischen den Einnahmen aus der Einspeisevergütung und den Kosten für die Haushaltsstromversorgung (derzeit 25 Cent / kWh und mehr), desto eher entsteht aus diesem ungünstigen Verhältnis ein finanzieller Kaufanreiz für einen Solarstromspeicher und den damit verbundenen Eigenverbrauch des gewonnenen Solarstroms.

Stromspeicher lohnt für die Zukunft!

Wer also über den Kauf einer Photovoltaik-Anlage in der nächsten Zeit nachdenkt, sollte einen Solarstromspeicher am besten gleich mit in seine Planungen einbeziehen, denn seit 2013 gibt es weniger als 16 Cent /kWh Einspeisevergütung. Daher machte es absolut keinen Sinn mehr, den selbst erzeugten Strom für weniger als 16 Cent /kWh zu verkaufen, um dann teureren Haushaltsstrom von mehr als 25 Cent einzukaufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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