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Technologien und Möglichkeiten für die Ladung von Elektroautos

Zum Laden von Elektroautos wird eine Stromtankstelle benötigt. Diese kann im einfachsten Fall der Stromanschluss in der Garage zu Hause sein. Hier stellt sich aber die Frage, ob man einfach das Fahrzeug in eine Steckdose steckt und alles ist in Ordnung. Ganz so einfach ist es leider nicht. Einige Hersteller von Elektrofahrzeugen erlauben nur eine Ladung an Stromtankstellen, die unter Vertrag mit einem Anbieter stehen, z. B. einem Energieversorger. Dies hat in den letzten Jahren eher zu einer Kaufzurückhaltung bei Elektroautos geführt, da man sich so von einem Anbieter abhängig macht und auch sehr abhängig und unflexibel ist. Inzwischen gibt es aber eine Tendenz, dieses Verfahren etwas aufzuweichen. Für die Ladung zu Hause ist dann kein Vertrag mehr notwendig. Allerdings wird dies häufig auf die Ladung an einer Schukosteckdose beschränkt, so dass auf Grund deren Strombelastbarkeit von 16A nur eine langsame Ladung möglich ist. Dies stellt aber in der Regel kein großes Problem dar, da das Fahrzeug in den Stunden aufgeladen werden kann, wenn man zu Hause ist. In der Regel sind die Batterien des Autos nach 8-12 Stunden wieder vollständig geladen. Einige Hersteller bezeichnen diese Variante als Notladeoption. Dies stellt auch die schonendste Ladung der Akkus dar.

Schnellere Ladung zuhause per Wallbox

Daneben gibt es für zuhause aber auch noch die Möglichkeit einer schnelleren Ladung die normalerweise über eine sogenannte Wallbox erfolgt die in manchen Fällen zusammen mit dem E-Auto geliefert wird, in vielen aber auch als Zubehörteil extra bezahlt werden muss. Diese verfügt dann über einen leistungsstärkeren Drehstromanschluss („Starkstrom“). Hierbei ist jedoch unbedingt die vom Energieversorger zugelassene Anschlussleistung zu beachten! Diese ist insbesondere bei kleinen Einfamilienhäusern auf Werte begrenzt, die durch ein Elektrofahrzeug überschritten werden können. Eine fachgerechte Prüfung und Installation durch einen Elektroinstallationsbetrieb ist daher eine gute Lösung.

PV-Anlage und Stromspeicher per bidirektionaler Ladung mit dem E-Auto verknüpfen

Eine sehr interessante Lösung für Eigenheimbesitzer bietet sich bei den momentanen Vergütungsätzen für Photovoltaikanlagen an. Hiermit könnte das Fahrzeug sehr kostengünstig mit überschüssigem Strom aus den Solarzellen geladen werden und eventuell auch per bidirektionaler Ladung mit einem Stromspeicher kombiniert werden. Dies erfordert allerdings eine Messtechnik, die zunächst den Überschuss erfasst und dem Fahrzeug bzw. der Ladestation die zulässige Ladeleistung übermittelt. Allerdings muss dies auch auf das Nutzungsprofil des Fahrzeugs passen. Dieses System nützt relativ wenig, wenn das Fahrzeug nur in den Abend- oder Nachtstunden zu Hause ist. Da PV-Anlagen bzw. Stromspeicher üblicherweise vom Elektroinstallateur vertrieben werden, E-Autos jedoch vom Autohändler ist häufig festzustellen dass das Know-How bezüglich der Schnittstellen und der entsprechenden Maßtechnik nicht vorhanden ist und deshalb entweder gar nicht oder falsch beraten wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Quelle: Wikipedia
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